Transpersonale Psychologie R. Walsh und F. Vaughan in: Psychologie in der Wende (1980), S. 14
T. verfolgt die Absicht, das Feld der psychologischen Forschung so weit auszudehnen, daß auch das Optimum an psychischer Gesundheit berücksichtigt wird. Sie setzt das Potential zu einer breiten Palette von Bewußtseinszuständen als gegeben voraus. Besondere Bedeutung kommt solchen Zuständen zu, in denen das Identitätsgefühl über die normalen Grenzen von Ego und Persönlichkeit hinauswächst.
T. bedient sich auch traditioneller Mittel, geht jedoch über diese hinaus durch ihr Engagement für Entwicklungsmöglichkeiten und Bewußtseinsebenen, die jenseits dessen liegen, was herkömmlich als Gesundheit definiert wird. Sie betont die Bedeutung der Bewußtseinsveränderung und die Gültigkeit der transpersonalen Erfahrung und Identität.
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